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Wortkonzert Nr.19 Spezial - "Dead or Alive" Poetry Slam
am 02.02.2019

Beim Poetry Slam präsentieren Bühnenpoet*innen und Autoren dem Publikum ihre Texte, Gedichte und Geschichten. Bei einem "Dead or Alive" -Slam treten sie gegen die unsterblichen Worte toter Dichterinnen oder Dichter an und das Publikum entscheidet, wer den Wettstreit gewinnt.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Dramatischen Verein Biberach und dem Kulturamt Biberach

Veranstaltungsort

Gigelberghalle
Jahnstraße 1
88400 Biberach

Beginn: 20:00 Uhr

Einlass: 19:00 Uhr

Tickets ab Dezember 2018

Line-up:

Tote Dichter*innen:

Erich Fried (gesprochen und gespielt von Gunther Dahinten)
A. Bostroem (gesprochen und gespielt von Conny Sikora)
Mascha Kaléko (gesprochen und gespielt von Anke Leidig)
Günter Eich (gesprochen und gespielt von Volker Angenbauer)


Lebende Dichter*innen:

Sandra da Vina (Essen)
Dalibor (Frankfurt)
Toby Hoffmann (Ravensburg)
Laura Kohler (Bamberg)

Special Guest:
Ch.M.Wieland

Moderation:
Tobias Meinhold & Tobi Heyel

Ein "Road to BaWü Slam 2019" Tour-Event

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit der "DRAM" - Dramatischer Verein Biberach Komödiantengesellschaft von 1686 e. V.
und der Stadt Biberach/ Kulturamt Biberach

Wortkonzert  Nr.19 Spezial - "Dead or Alive" Poetry Slam

Wortkonzert - Der Poetry Slam in Biberach

Poetry Slam ist ein moderner Dichterwettstreit, der sich seit Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut.

Wortkonzert - Der Poetry Slam in Biberach

Ursprünglich entstand diese Veranstaltungsform 1986 in Chicago und verbreitete sich in den neunziger Jahren weltweit, alleine in Deutschland fanden 2009 an über 100 Veranstaltungsorten regelmäßige Poetry Slams statt. Tendenz steigend.
Hier in der Region sind Ulm, Memmingen, Kempten und Ravensburg beliebte Städte solcher Events – und seit 2012 auch in Biberach.
An einem Poetry Slam Abend beweisen talentierte Sprachkünstler, Wortpoeten und Geschichtenerzähler ihr Können auf der Bühne und treten mit selbstverfassten Texten gegeneinander an.

”Poetry Slam… das ist gereimte und ungereimte – gelebte und erlebte Poesie. Ein Lichtblick, in einer Gesellschaft, die sich sonst so pisal bildungsgewichtig, informationsschwanger und effizienzoptimiert der kollektiven Geistlosigkeit ergibt”… Stefan Unser aka “WortArtig”

Ablauf

Es sind keine Hilfsmittel erlaubt. Nur der Poet und sein Text. Das Publikum bewertet die einzelnen Auftritte, wobei das Zeitlimit max. sechs Minuten beträgt.
Mit Hilfe von Wertungstafeln (0-10 Punkte können vergeben werden) oder Applaus werden die einzelnen Auftritte bewertet. Hierbei ist sicherlich von Nutzen, die Texte nicht nur zu lesen, sondern auch in Form einer Performance vorzutragen, den eigenen Beitrag beispielsweise zu flüstern oder zu schreien. Auch rhythmisches und auswendiges Vortragen können den Eindruck eines Auftrittes positiv verstärken.
Wichtig zu wissen, ein Slam-Poet benötigt mindestens zwei bis drei Texte: einen für die Vorrunde, einen für eine mögliche Zwischenrunde und einen natürlich am liebsten für das Finale.